Vollreifes Obst, Gemüse und Beeren- geballte Pflanzenpower,
man sagt sie haltenuns gesund, fit und schön, bis ins hohe Alter !
Die Mikronärstoffe im Obst und Gemüse sind Stoffe,die für den menschlichen Organismus lebensnotwendig sind. Sie müssen dem Körper ständig über die Ernährung zugeführt werden, da er sie nicht selbst produzieren kann.Für die Steuerung der Stoffwechselprozesse im Körper, wie Energiegewinnung und Proteinaufbau, sind sie unentbehrlich.Die hier aufgeführten Sorten entsprechen den Zutaten von Juice Plus Obst,Gemüse und Beerenauslese. Aus ihnen besteht das,durch ein spezielles Verfahren gewonnene,legendere,originale Juice Plus Pulver.
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Obst und Gemüse sind kalorienarm und gleichzeitig reich an unzähligen Vital-und Ballaststoffen
Der Apfel:
Ob bei Schneewittchen.Adam und Eva oder Wilhelm Tell - der Apfel spielt eine grosse Rolle in unserer Kultur und gehört heute zu den beliebtesten Obstsorten. Ein englisches Sprichwort lautet: «An apple a da/ keeps the doctor away» (Ein Apfel am Tag - Arzt gespart). Tatsächlich enthält die Frucht viel Gutes, wie z. B. über 30 Minerafstoffe und Spurenelemente und besonders auch Flavonoide.
Die Orange:
Schon 2000 Jahre vor Christus wird die Orange in China angebaut und gehört damit zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Sie ist Spitzenreiter unter den Früchten, was den Vitamin-C-Gehalt betrifft. Orangen stärken die Abwehrkräfte und beugen Erkältungen vor.In China gab es sogar einen Orangenminister, der die Aufgabehatte, den Kaiserhof mit frischen Früchten zu versorgen.
Der Pfirsich:
Der Pfirsich erfreut sowohl unsere Geschmacksnerven wie auch unsere Gesundheit, denn die Sommerfrucht ist reich an verschiedenen Vitalstoffen.Calcium, Phosphor und vor allem die vielen Vitamine sind im süssen Fruchtfleisch enthalten. Nebenbei wirkt der Pfirsich auch harntreibend und leicht abführend.
Die Ananas:
«Nana», köstliche Frucht,nennen die Eingeborenen in Südamerika die Ananas, und das völlig zu Recht: Köstlich ist die Ananas einerseits im Geschmack.andererseits in ihrer Wirkung auf unseren Körper. Sie ist reich an Vitamin E und Carotin und enthält viele Mineralstoffe. Das Ananas-Enzymgemisch Bromelain spaltet Eiweisse und unterstützt damit die Verdauung.
Die Papaya:
Die Indios in Südamerika nennen die Papayastaude nicht ohne Grund «Baum der Gesundheit». Die Papaya ist reich an Vitamin A und C, enthält vie! Magnesium und Lycopin, das vor freien Radikalen schützt. Mit dem Enzym Papain, das unserem Verdauungsenzym Pepsin ähnelt, hilft die Papaya besonders bei Verdauungsbeschwerden.
Die Zwetschge:
Vielleicht haben Grossmütter immer Zwetschgenkuchen gebacken, weil sie wussten, dass die leckeren Früchte Nerven und Immunsystem stärken.Neben dem Provitamin A und fast allen B-Vitaminen enthält die Zwetschge Spurenelemente wie Zink oder sekundäre Pflanzenstoffe wie die Flavonoide, die gut fürs Herz sind.
Die Dattel:
Die Dattel ist bei den Wüstenvölkern ein Grundnahrungsmittel- Sie enthält viele Ballast- und Vitalstoffe und durch ihren hohen Anteil von leicht verdaulichem Zucker und Eiweiss hat die Dattel einen sehr hohen Nährwert. Der grosse Anteil an B-Vitaminen wirkt ausserdem beruhigend auf die Nerven.
Im Sinne einer ganzheitlichen Ernährung ist natürlich nicht nur Obst sondern auch
Gemüse von besonderer Bedeutung.
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Die Karotte:
Schon als Kinder wurde uns immer gesagt; Karotten sind gut für die Augen! Richtig:
Einer der wichtigsten Inhaltsstoffe der Karotte ist das Beta-Carotin, das vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird. Dies ist vor allem für das Sehen im Dunkeln wichtig. Ausserdem wirkt Carotin als Zellschutz und verbessert die Abwehrkraft.
Die Petersilie:
Der Volksmund gab der Petersilie Namen wie Stehsalat oder Bockskraut - und beschrieb damit die potenzsteigernde Wirkung, die man der Gewürzpflanze nachsagt. Vor allem aber wirkt die Petersilie förderlich auf die Gesundheit: Ihre Blätter enthalten reichlich Vitamin A und C, Kalzium, Kalium und Eisen.
Die ''Rote Bete'':
Die Rote Bete erkennt man sofort an ihrer dunkelroten Farbe. Die verdankt sie dem Farbstoff Betanin, der zu den Polyphenolen gehört und die körpereigene Abwehr stärkt. Ein anderes Gesundheitsplus der «Rotmöhre» oder «Rande» ist ihr grosser Gehalt an Folsäure, die mit verantwortlich für die Bildung roter Blutkörperchen ist.
Der Brokkoli:
Die Vorteile des Brokkoli («kleine Sprösslinge») kannte wohl auch Katharina de Medici, als sie im 16. Jahrhundert König Heinrich II. heiratete und den Brokkoli in Frankreich einführte. Seit diesem Zeitpunkt gehörte Brokkoli zu den populärsten Gemüsesorten auf Europas Speiseplan. Zu Recht: Er ist besonders reichhaltig an den unterschiedlichsten Vitalstoffen.
Der Wirsing:
Der Wirsing ist der Star unter den Kohlsorten. Meistens nur als Zutat der Kohlroulade bekannt, wird das Gemüse stark unterschätzt; Wirsing ist dank seiner zarten Blätter in der Küche vielseitig verwendbar und liefert nebenbei fast alle wichtigen Vitalstoffe. Der «Krauskopf» ist voll mit Vitamin C, verschiedenen Mineralstoffen, der seltenen Folsäure und vielen sekundären Pflanzenstoffen.
Der Weisskohl:
Der Weisskohl wird den Geruch des Arme-Leute-Essens wohl nie los werden, dabei tut dieses Bild dem Gemüse Unrecht. Weisskoh! ist ein nährstoffreicher Fitmacher, der viele Mineralstoffe, wie Kalzium, Eisen oder Magnesium enthält. Seine 49 sekundären Pflanzenstoffe schützen den menschlichen Körper vor freien Radikalen.
Der Spinat:
Zwar enthält Spinat nicht so viel Eisen wie man früher angenommen hatte, dafür ist er aber reich an Vitamin A, C und E sowie an Mineralien. Der Matrose Popeye tat also gut daran, viel Spinat zu essen. Das grüne Gemüse liefert viel Folsäure. die das Herz-Kreislauf-System schützt.
Die Tomate:
Die Tomate besitzt viele schmeichelhafte Namen: Paradiesapfel heisst sie in Österreich, «Apfel aus Gold» (pomodoro) in Italien. Aber was ist wirklich dran an dieser tollen Frucht? Die Tomate ist eine Vitalstoffbombe; sie enthält z.B. den wichtigen Stoff Lykopin, der freie Sauerstoffradikale (''Freie Radikale) im Körper einfängt.
Der Knoblauch:
Knoblauch schützt nicht nur gegen Vampire, sondern hält auch die Blutgefässe jung!
Die schwefelhaltigen Stoffe der Knolle erweitern die Blutgefässe und hindern gleichzeitig die Blutplättchen daran, zu einem Blutpfropf (Thrombus) zusammenzukleben. Knoblauch wird daher eine schützende Wirkung gegen Arterienverkalkung nachgesagt.
Bereits bei Naturvölkern und auch bei unseren Vorfahren spielten Beeren in der Ernährung als Quelle für pflanzliche Schutzstoffe. Vitamine und Mineralstoffe, eine sehr wichtige Rolle.
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Die Concord Traube:
Die Concord Traube wird als qualitativ hochwertige Tafeltraube genutzt. 1869 entwickelte Dr. Thomas Welch daraus den ersten wohlschmeckenden Traubensaft als nicht-alkoholische Alternative zum Wein. Die in den Concord Trauben enthaltenen Antozyane sind für ihre antioxidativen, entzündungs hemmenden sowie durchblutungs fördernden Eigenschaften bekannt.
Die Heidelbeere:
Die vitamin- und mineralstoffreichen Heidelbeeren gelten als Delikatesse unter den Beeren. Die Indianer Nordamerikas stellten daraus nahrhafte und wohlschmeckende Früchteriegel her. Im Mittelalter beschrieben viele Gelehrte, die erste darunter war Hildegard von Bingen,die positiven Eigenschaften dieser Beeren (z. B. Linderung von Magenbeschwerden sowie Blasenschwäche).
Die Blaubeere:
Die Blaubeere ist mit der Heidelbeere eng verwandt. Bereits die Ureinwohner schätzten den Verzehr der Blaubeeren zum Schutze der Gesundheit. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Blaubeere haben antioxidative Eigenschaften und unterstützen die Elastizität der Blutgefässe sowie die Blutbildung.
Die Brombeere:
Zur Zeit des Hippokrates (4. Jh. v. Chr.) war der Glaube, dass Krankheiten beim Durchschlüpfen unter den riesigen Dornenbögen hängen blieben, weit verbreitet. Bei den alten Ägyptern galt die Brombeere, die reichlich sekundäre Pflanzenstoffe enthält, als gesundheitsfördernd und wurde «Ibisblut» genannt. Sie stärkt das Bindegewebe und die Abwehrkraft.
Die Holunderbeere:
Jeder kennt Frau Holle, die weise Lichtgöttin der Urvölker. Der Holunderbaum war ihr Baum; heilig und starke Lebensenergie bringend. Bereits in der Steinzeit fand Holunder als Heilpflanze vielfältige Verwendung. Holunderbeeren sind gesundheitlich äußerst wertvoll (z.B. zur Unterstützung der Abwehrkraft und Förderung des Wachstums).
Die Himbeere:
Als Heilpflanze ist die Himbeere schon seit dem Altertum bekannt. Der Legende nach war sie ursprünglich nur am Berg Ida auf Kreta zu finden. Der deutsche Name kommt aus dem althochdeutschen hintpera (hinta -Hirschkuh) also Beere der Hirschkuh, Die durch ihren hohen Vitamingehalt äußerst gesunden Früchte finden z. B. in China als Anti-Aging-Mittel Verwendung.
Die Moosbeere:
Klein, rot, rund und gesund: Die Moosbeere aus Nordamerika ist vor allem wegen ihrer entzündungshemmenden Wirkung bekannt. Schon die Indianer benutzten die Beere als Heilmittel. Ihre antioxidativen Eigenschaften sind so hervorstechend, dass die Wissenschaft derzeit Wege sucht, Moosbeeren- Extrakte gegen Krebs- und Herzerkrankungen einzusetzen.
Die rote Johannisbeere:
Nach dem heiligen Johannes benannt, wird zum ersten Mal im 15. Jahrhundert erwähnt. Das rote Beerenobst ist sehr vitaminreich und enthält überdies viel Pektin, Eisen sowie wertvolle Fruchtsäuren und Nahrungsfasern. Man sagt, dass der frische Saft vermischt mit gehackten Zwiebeln sogar das Fieber zu senken vermag.
Die schwarzen Johannisbeeren:
Sie werden in Frankreich auch Cassis genannt. Herkunftsland ist Schweden. Als Gartenfrüchte enthalten die Johannisbeeren den höchsten Gehalt an Vitamin C, sowie eine große Vielfalt an sekundären Pflanzenstoffen wie beispielsweise Terpene, Anthozyane, Flavonoide und Catechine.